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Motivation

Motivation gesucht,
Keine gefunden.
Aufwand: 4 Stunden

Lettering zur Motivation

Motivation, Muse, Schreibblockaden, das sind Dinge, die wohl jeden Autor irgendwie beschäftigen.

Ich muss gestehen, ich schreibe nicht täglich an meinen Projekten. Wenn dem so wäre, hätte ich sicher das eine oder andere Fantasy Projekt oder noch ein paar Gedichtbände mehr beendet. Allerdings würde die vermutlich keiner lesen wollen. Denn wenn ich mich zum Schreiben zwinge, dann liest man das ganz deutlich in meinen Texten und Gedichten. Es wirkt gezwungen und schwerfällig.

Ich lese immer wieder, tägliches Schreiben wäre immens wichtig für einen Autor. Nun, ich schreibe sehr regelmäßig: Blog Beiträge, Beiträge für die sozialen Medien, Gedichte, Ideen, ToDo-Listen (ja, die sind so ausführlich, die zählen auch 😜) und mehr. Aber für meine Schreibprojekte muss ich einfach die richtige Laune haben. Wenn ich die nicht habe und nach Motivation suche, endet es wie im Bild beschrieben.

Insbesondere seit ich Mama bin, empfinde und verteile ich Zeit anders. Zum Schreiben komme ich da meist eh nur abends, wenn hier etwas Ruhe eingekehrt ist. Da habe ich dann aber weder Zeit noch Lust, lange nach Motivation zu suchen. Die Zeit ist zu kostbar, um sie mit etwas zu verbringen, was gerade nicht passt. Deswegen habe ich mich mittlerweile meiner Muse ergeben. Wenn sie mir ins Ohr flüstert, höre ich ihr geduldig zu. Meist tut sie das abends, wenn ich im Bett liege, abschalte und schlafen möchte.

Wie regelmäßig schreibt ihr? Und wann flüstert euch die Muse die besten Ideen ins Ohr?

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