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Selfpublishing

Ist Lyrik an den Mann zu bringen
Gar wie mit einem Tiger ringen?
Verlage sehen da keinen Gewinn,
Macht Selfpublishing vielleicht Sinn?

Lettering zum Thema Selfpublishing

Schon bei der Fertigstellung der „Rohfassung“ meines Gedichtbands habe ich mir Gedanken darüber gemacht, welchen Weg ich als Autorin einschlagen möchte. Was und wie ich schreibe, sprechen eindeutig für Selfpublishing, so habe ich alle Freiheiten und kann meine Message unverfälscht an den Mann bringen. Andererseits ist es natürlich reizvoll, wenn man sich selbst nicht um alles kümmern muss.

Es ist weit über ein Jahr her, dass ich es gewagt habe, ein paar Verlagen ein Exposé zu schicken. Zwar bin ich ein Optimist, aber trotzdem realistisch genug, als dass ich mir keine echten Hoffnungen machte. Aber ich hatte nichts zu verlieren und hoffte, dass jedwede Rückmeldung mir nur weiterhelfen konnte. Nun ja, ich bekam genau eine einzige Rückmeldung, diese aber sogar von einem großen Verlag. Natürlich war es eine Absage, dennoch habe ich mich riesig darüber gefreut. Es hieß, dass aktuell keine Lyrik dort verlegt werde „auch keine so schöne wie die Ihre“ 💕 Eine tolle Absage oder? Und bevor die Frage kommt, ja ich habe mich vorher über den Verlag, sein Programm etc informiert 😜

Je mehr ich mich mit dem Thema auseinander setzte, umso klarer wurde mir, dass ich wohl echt der geborene Selfpublisher bin. Hier könnte ich genau mein Ding machen. Nachdem diese Entscheidung gefallen war, wusste ich auch recht schnell, dass ich mit meinem Projekt zu BoD – Books on Demand möchte. Ich habe schon einige tolle Werke von da gelesen und kenne auch einige Autoren, die sehr zufrieden dort sind. Was BoD darüber hinaus so gut macht, hat Jasmin Zipperling erst kürzlich in einem Video super beschrieben.

Wie steht ihr zu Selfpublishing?

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